Die wichtigsten Fragen und Antworten

Lieferdienst und Außer-Haus-Verkauf starten als Alternative in der Corona-Krise

© Alexandra Gorn | Unsplash

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – eine davon kann das Angebot eines Lieferdienstes sein, um den Gastronomiebetrieb nicht komplett schließen zu müssen. So können Mitarbeiter beschäftigt und Vorräte verarbeitet werden – und die Gäste freuen sich, nicht auf ihre Lieblingsspeisen verzichten zu müssen. Vielleicht ergibt sich so ein Geschäftszweig, der auch in der Zeit nach SARS-CoV-2 eine Umsatzsteigerung verspricht. Aber wie das Projekt Lieferdienst angehen, was muss beachtet werden?

Ausser-Haus-Service

Take-Away als Umsatzbringer

© maaram, iStockphoto

Homing ist nur einer der Trends der letzten Jahre, der die Menschen zu Hause bleiben lässt, um die eigenen vier Wände zu genießen. Aber was ist mit den Restaurants, bleiben die Tische leer, geht doch auch der Umsatz zurück, oder? Nicht unbedingt, denn viele Lokale haben entdeckt, wie sie ihre Stammkunden trotzdem verwöhnen und neue Gäste gewinnen können. Take-Away lautet das Zauberwort, wer Essen zum Mitnehmen anbietet oder liefert, sichert sich zusätzlichen Umsatz.

HORECA Scout

Branchenverzeichnis

Ausgabe 05/2020 als eMagazin

Unsere Produktempfehlung

Ratgeber Kassensysteme

PublicDomainPictures | Pixabay