Suche
Anzeige

L’Osteria startet vegan und alkoholfrei in den Januar

Im Januar 2022 hat sich L’Osteria erstmalig der weltweiten Initiative Veganuary angeschlossen und setzte damit gleichzeitig den Startpunkt für den Ausbau des veganen Angebotes bei der italienischen Markengastronomie. Nach dem positiven Feedback der Gäste in diesem Jahr, werden die Pizza- und Pasta-Profis von L’Osteria vom 3. Januar bis 6. Februar 2023 wieder eine rein vegane Monatskarte anbieten – zusätzlich zur Standardspeisekarte.

L’OsteriaL’Osteria

Die sieben veganen Gerichte umfassen verschiedene Pastakreationen, eine Pizza, eine Suppe und einen Salat sowie ein Dessert. Um die typischen L’Osteria Gerichte in einer authentischen veganen Variante anbieten zu können, ist L’Osteria wieder ausgewählte Partnerschaften mit Lieferanten eingegangen, die auf dem Gebiet der veganen Ernährung spezielle Produkte und Expertise mitbringen. Erstmalig wird es im Januar mit dem Martini Vibrante Lemon und dem Martini Vibrante Tonic auch zwei erfrischende alkoholfreie Aperitivo-Varianten geben.

Das neue Jahr beginnen viele Menschen mit guten Vorsätzen. Sei es nun mehr Sport zu treiben, sich bewusster zu ernähren oder den Alkoholkonsum zu reduzieren. Doch besonders in puncto bewussterer Ernährung handelt es sich nicht nur um einen flüchtigen, sondern einen langfristigen Trend – das zeigt der Zeitgeist der letzten Jahre deutlich. Dabei unterstützt L’Osteria seine Gäste im Januar ganz besonders. Dafür hat sich L’Osteria wieder mit namhaften Produzenten pflanzlicher Produkte zusammengetan, u. a. mit BettaF!sh, Endori, Garden Gourmet und Vly sowie im Segment der alkoholfreien Aperitivi mit der Traditionsmarke MARTINI, die zum familiengeführten Unternehmen Bacardi gehört.

Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE zeigt sich freudig: „Nach dem Erfolg unserer Teilnahme am Veganuary 2022 stand für uns schnell fest, dass wir auch im Jahr 2023 gemeinsam mit bereits bestehenden und neuen Partner:innen ein Zeichen für einen bewussteren und nachhaltigeren Lebensstil setzen möchten. Ob vegan, vegetarisch oder einfach nur neugierig, etwas Neues auszuprobieren – bei L’Osteria heißen wir alle Gäste mit ihren vielfältigen Genussvorlieben herzlich willkommen. Daher liegt es uns besonders am Herzen, unser pflanzenbasiertes Angebot auch langfristig auszuweiten. Wir sind stolz darauf, dass im Jahr 2022 jeden Monat ein veganes Gericht auf dem Menu della Casa zu entdecken war. Unser Produktteam arbeitet unermüdlich an der Weiter- und Neuentwicklung veganer Kreationen und kann besonders im Jahr 2022 mit der Einführung eines veganen Pizzateigs und des optional wählbaren veganen Pizzaschmelzes auf wichtige Meilensteine zurückblicken.“

Partner aus dem HORECA Scout

„Im Rahmen des Veganuary starten 2023 wieder Hunderttausende rein pflanzlich in das neue Jahr. Die Verfügbarkeit leckerer veganer Optionen ist dann Schlüssel zum Erfolg unserer Kampagne und all ihren positiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt“, sagt Christopher Hollmann, der den Veganuary in Deutschland leitet. „Wir freuen uns sehr, dass L’Osteria den Veganuary mit einem so kompromisslosen Angebot unterstützt.“
Erstmalig kooperiert L’Osteria zum Veganuary mit dem Berliner Start-up Bettaf!sh, das die vegane Thunfisch-Alternative Tu-nah zur Pizza Tu-nah Cipolla und dem Pastagericht Ravioli Tu-Nah Pomodoro e Basilico beisteuert. Die Ravioli Tu-Nah Pomodoro e Basilico wurden eigens für das Menu della Casa anlässlich des Veganuarys in der L’Osteria Pastamanufaktur, der Pastificio No. 12, kreiert. In nicht einmal einem Jahr ist es dem Produktentwicklungsteam von BettaF!sh gelungen, eine köstliche, vegane Thunfischalternative zu kreieren, die hilft, die Rettung der Meere voranzutreiben. „Wir sind stolz darauf, dass BettaF!sh gemeinsam mit L’Osteria im Rahmen des Veganuary zeigen kann, wie köstlich pflanzlicher Thunfisch aus Meeresalgen schmeckt. Beim Genuss der Pizza Tu-Nah Cipolla oder der Ravioli Tu-Nah Pomodoro e Basilico retten L’Osteria Fans und Gäste nämlich zugleich insgesamt 10 Tonnen Beifang sowie 10 Tonnen Thunfisch.”, sagt Deniz Ficicioglu, Gründerin von BettaF!sh, begeistert über die Zusammenarbeit mit L’Osteria.

Auch für all diejenigen, die auf den Geschmack von Fleisch nicht verzichten möchten, gibt es im Januar eine pflanzliche Alternative bei L’Osteria zu entdecken. Bei den Spaghetti Lilli e il Vagabondo stehen vegane Veggie Balls in einer Tomatensauce im Mittelpunkt. Die würzigen endori Veggie Balls auf Erbsen- und Weizenproteinbasis sind eine nachhaltige Alternative zu den bekannten Hackbällchen und stehen ihnen geschmacklich in nichts nach. Genießer:innen, die auf leichte Kost setzen, finden im Insalata di Falafolo – ein gemischter Salat mit Rote-Bete-Falafel, Mango, Gurken, Radieschen und Orangen-Ingwer-Dressing – einen wahren Energiespender. Die knusprigen Falafel stammen aus dem Hause Garden Gourmet.

Doch was wäre ein italienisches Essen ohne die typische Kaffeespezialität zum Abschluss? Auch hier begeistert die Markengastronomie mit einer cremig-leckeren Milchalternative aus Erbsenprotein vom Anbieter Vly. Das Produkt von Vly hat sich inzwischen als fester Bestandteil auf der L’Osteria Speisekarte etabliert und so kommen auch Veganer:innen das ganze Jahr über in den Genuss von Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Espresso Macchiato.

Lesen Sie auch
Recht und ComplianceSteuernSoftware und Systeme
Der unsichtbare Fehler: Wie die TSE Betriebe in der Prüfung angreifbar macht

Mit dem Dry January ergänzt L’Osteria das Angebot auf der Januar-Monatskarte und verstärkt damit die Idee eines bewussteren Starts in das neue Jahr. Gerade in den letzten Jahren hat sich der Trend des „Mindful Drinking“ immer stärker etabliert. Dabei geht es jedoch nicht darum, gänzlich auf Alkohol zu verzichten, sondern diesen in geringeren Mengen und bewusster zu konsumieren. Dazu Celina Lohbreier, Marketing Managerin MARTINI D-A-CH: „Mit dem Launch des alkoholfreien Aperitifs MARTINI Vibrante haben wir bewiesen, dass sich Genuss und ein bewusstes Trinkverhalten nicht ausschließen. Durch die 160-jährige Erfahrung MARTINIs im Umgang mit hochwertigem Wein und Kräutern ist ein alkoholfreier Premium-Aperitif mit 100 Prozent natürlichen Aromen für Anlässe entstanden, bei denen Verbraucher:innen bewusst auf Alkohol, jedoch nicht auf den Genuss eines geschmacklich komplexen und ausbalancierten Drinks verzichten möchten. Es freut uns sehr, dass wir mit MARTINI Alkoholfrei Vibrante in zwei Drink-Variationen auf der Monatskarte von L’Osteria vertreten sind und wir den Gästen eine großartige alkoholfreie Alternative zum Aperitivo anbieten können.“

Das gesamte vegane Angebot und die alkoholfreien MARTINI-Aperitivi* des „Menu della Casa“ vom 03.01.–06.02.2023

  • Insalata di Falafolo – Gemischter Salat mit Rote Beete Falafel, Mango, Gurken, Radieschen und Orangen-Ingwer-Dressing
  • Minestrone di Verdure – Hausgemachte italienische Gemüsesuppe
  • Pizza Tu-Nah Cipolla – Pizza mit Tomatensauce, veganem Pizzaschmelz, veganer Thunfisch-Alternative auf Basis von Meeresalgen und Ackerbohnenprotein mit Oliven, roten Zwiebeln und Kapern
  • Ravioli Tu-Nah Pomodoro e Basilico – Ravioli gefüllt mit veganer Thunfisch-Alternative auf Basis von Meeresalgen und Ackerbohnenprotein in einer Tomatensauce mit Zwiebeln, Knoblauch und Basilikum
  • Maccheroncini Colorati – Frische Pasta mit gegrilltem Gemüse, Kirschtomaten und Zwiebeln in einer feinen Tomatensauce
  • Spaghetti Lilli e il Vagabondo – Spaghetti mit veganen Veggie Balls auf Erbsen- und Weizenbasis in einer Tomatensauce
  • Torta alla Cioccolato – Warmes, veganes Schokoladen-Haselnuss Törtchen mit einem flüssigen Kern und mit Mango-Passionsfrucht Sorbet
  • Martini Vibrante Tonic – Martini Vibrante alkoholfrei mit Aqua Monaco Tonic Water und Zitrone
  • Martini Vibrante Lemon – Martini Vibrante alkoholfrei mit Aqua Monaco Bitter Lemon und Zitrone
Themen in diesem Artikel
Branche und TrendsVegan

*< 0,5% vol aus Pflanzenextrakten

ACCONSIS
Recht und Compliance

Der unsichtbare Fehler: Wie die TSE Betriebe in der Prüfung angreifbar macht

Belege werden korrekt gedruckt, Kartenzahlungen laufen, der Tagesabschluss meldet keinen Fehler – und trotzdem kann die technische Sicherheitseinrichtung im Hintergrund zur Schwachstelle werden. Warum gerade TSE-Themen in der Kassennachschau besonders heikel sind und an welchen Stellen Gastronomiebetriebe regelmäßig angreifbar werden.

DEHOGA; ROMAN ODINTSOV, Pexels
Gastro, Recht und Gewerbe

Was am Frühstücksbuffet jetzt anders wird: DEHOGA-Leitfaden erklärt die neuen EU-Regeln für Honig, Marmelade und Fruchtsäfte

Erdbeerkonfitüre darf jetzt wieder Marmelade heißen, im Honigglas muss jedes Herkunftsland einzeln stehen, und in der Konfitüre steckt mehr Frucht als bisher: Seit dem 14. Juni 2026 gelten neue EU-Vorgaben für Honig, Marmelade, Konfitüre und Fruchtsäfte – mit unmittelbaren Folgen für Hotellerie und Gastronomie. Ein neuer DEHOGA-Praxis-Leitfaden ordnet die Änderungen für das Gastgewerbe ein.

Ivan Vranić, Unsplash
Ausstattung und Interieur

Einbrüchen ins Restaurant vorbeugen – welche Maßnahmen können dabei helfen?

Rund 90.000 Einbrüche zählte Deutschland 2024 – und längst nicht mehr nur in Privatwohnungen. Auch Restaurants geraten zunehmend ins Visier krimineller Banden. Neben gestohlenem Bargeld bleiben oft zerstörte Einrichtung und tagelange Schließungen zurück. Gerade für kleinere Lokale kann das schnell existenzbedrohend werden – selbst mit Versicherung. Doch mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken. Welche das sind, zeigt dieser Überblick.

Lightspeed
Branche und Trends

Digital ja – aber bitte mit Herz: Was Restaurantgäste erwarten

Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, ein echtes Willkommen – was ein gelungenes Restauranterlebnis ausmacht, hat weniger mit Technik zu tun, als man im Digitalzeitalter vermuten würde. Eine internationale Umfrage gibt Aufschluss darüber, worauf Gäste tatsächlich Wert legen und wie unterschiedlich sie auf Unzufriedenheit reagieren.

Click A Tree
Kostenmanagement

7 Wege für profitable Nachhaltigkeit in der Gastronomie

Nachhaltigkeit in der Gastronomie – klingt nach Verzicht und hohen Investitionen? Irrtum. Wer ökologische und soziale Verantwortung strategisch einsetzt, steigert nicht nur das Image, sondern auch die Rendite. Sieben praxiserprobte Wege zeigen, wie sich Umweltschutz, Teamzufriedenheit und wirtschaftlicher Erfolg gewinnbringend verbinden lassen – vom wertschätzenden Employer Branding bis zur intelligenten Müllreduktion.

e2n
Arbeitszeit, Dienstplan, und Schichtplanung

Spontane Personalausfälle: schnell reagieren, langfristig vorbeugen

5:02 Uhr. Die erste Krankmeldung kommt rein. Um 6 Uhr öffnet die Bäckerei-Filiale. Und plötzlich muss alles schnell gehen – Verkauf besetzen, Ruhezeiten prüfen und irgendwie den Überblick behalten. In solchen Momenten ist ein digitaler Dienstplan Gold wert. Ob Gastro, Hotellerie oder Backbranche: Gerade in der anstehenden Hochsaison ist es besonders wichtig, auf spontane Ausfälle vorbereitet zu sein oder sie im Voraus zu vermeiden.

Weitere Artikel zum Thema

Lightspeed
Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, ein echtes Willkommen – was ein gelungenes Restauranterlebnis ausmacht, hat weniger mit Technik zu tun, als man im Digitalzeitalter vermuten würde. Eine internationale Umfrage gibt Aufschluss darüber, worauf Gäste tatsächlich Wert legen und[...]
Lightspeed
Frames For Your Heart, Unsplash
Hohe Finanzierungskosten, wirtschaftliche Unsicherheit – und trotzdem stehen Hotels bei Investoren hoch im Kurs. Warum mehr als 90 Prozent der befragten Marktteilnehmer das Segment für mindestens ebenso attraktiv wie andere Assetklassen halten und welche Standorte[...]
Frames For Your Heart, Unsplash
Alex Block, Unsplash
Kaffee, Bier, Wasser – und plötzlich Matcha Latte für über sechs Euro? Die Getränkebestellungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verraten mehr über den Gast als jede Umfrage. Wo Tradition auf Lifestyle trifft, warum der[...]
Alex Block, Unsplash
Salomon FoodWorld
Ein Verkauf, der nach großer Veränderung klingt – und im Alltag doch keine sein soll: Simon Morris erklärt, was hinter dem Wechsel zur Group of Butchers steckt, warum Teams, Verträge und Versorgung stabil bleiben und[...]
Salomon FoodWorld
Ron Lach, Pexels
Eine neue Interpretation der EU-Verpackungsverordnung stellt Hotellerie und Gastronomie vor unerwartete Herausforderungen. Betriebe, die ihr Logo auf Verpackungen anbringen lassen, könnten künftig als Hersteller eingestuft werden – mit allen damit verbundenen Dokumentations- und Nachweispflichten. Der[...]
Ron Lach, Pexels
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.