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Online-Redaktion

Victor Grabarczyk, Unsplash
Management

18 % der Hundebesitzer finden es äußerst schwierig, hundefreundliche Restaurants zu entdecken

Eine neue von OpenTable in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen gerne mit ihrem Hund essen geht: 69 % der deutschen Hundebesitzer ist es wichtig, dass das Restaurant, in dem sie essen, hundefreundlich ist. Allerdings geben 39 % der Befragten an, dass es ihnen manchmal schwer fällt, hundefreundliche Lokale zu finden, weil ihnen die Inspiration ausgeht.

iStockphoto
Software und Systeme

Beschäftigte berichten über fehlende digitale Unterstützung

Der Frust ist groß in der Gastro-Branche: Viele Betriebe beklagen, dass sie nicht genügend Mitarbeiter finden, während zwei Drittel der Angestellten überlegen, die Branche zu wechseln, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigte. Michael Ebner, Geschäftsführer der auf digitale Kassen-, Bezahl- und Betriebslösungen für Gastronomie und Hotellerie spezialisierten Gewinnblick GmbH, über die Vorteile der Digitalisierung, die hier greifen können.

Cottonbro Studio, Pexels
Zubereitung und Kochen

Wann Kombidämpfer so richtig gut funktionieren

Was haben Wasserfilter mit Kombidämpfern zu tun? Mehr als man denkt. Brita-Experte Wolfgang Kropp über die positiven Auswirkungen des gefilterten Wassers auf im Dampfgarer zubereitete Speisen und das einfache und nachhaltige Handling der entsprechenden Kartuschen.

Sam Dan Truong, Unsplash
Management

Schweizer geben weniger und seltener Trinkgeld als Deutsche

Schweizer und Deutsche geben gemäß einer aktuellen YouGov-Umfrage unterschiedlich häufig Trinkgeld. In Restaurants tippen 65% der Schweizer und 72% der Deutschen. Interessanterweise variieren die Gewohnheiten beim Trinkgeld für verschiedene Dienstleistungen wie Kneipen, Bars und Friseure. Schweizer tendieren zu 5% Trinkgeld, während Deutsche eher 10% geben. Schlechter Service wird selten belohnt, außergewöhnlicher Service hingegen meistens.

Falkensteiner Hotel Montafon
Management

33 Hotels aus sieben Ländern bewerben sich für die europäische Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2023“

Für die europäische Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres“, die im Rahmen der 196+ forum-Fachkonferenz am Freitag, 6. Oktober 2023 in München verliehen wird, haben sich in diesem Jahr 33 Hotels aus sieben Ländern beworben. 19 Bewerber kommen aus Deutschland, die weiteren Hotels aus Österreich (6), Spanien (3), der Schweiz (2), Frankreich (1), Georgien (1) und Italien (1).

Ascott; Drew Beamer, Unsplash
Digitalisierung

Cubby, Ascotts neuer KI-Reisebegleiter

The Ascott Limited (Ascott), ein führender Anbieter von Serviced Apartments und Aparthotels, begrüßt mit Cubby das erste Teammitglied mit generativer künstlicher Intelligenz (KI). Der nach dem Ascott-Maskottchen benannte Web-Chatbot übernimmt die Rolle des Reisebegleiters und stellt Gästen dafür seinen riesigen Datenschatz zur Verfügung. Dies gilt auch für Besucher der Aparthotels in Deutschland und Österreich.

TrendView; Kimberly Clark

Hygiene kann auch stylisch: Bei TrendView hält Design nicht einmal vor der Toilette

Form Follows Function war bei Handtuch- und Seifenspendern gestern – denn die neue ICON™-Serie von Kimberly-Clark Professional™ lässt der Kreativität nun auch im Waschraum freien Lauf. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Spendersysteme individuell gestalten – die Digital-Agentur Trendview hat die Möglichkeiten genutzt und überrascht in den Waschräumen mit einzigartigen Blenden.

Vojtech Bruzek, Unsplash
Management

B&B Hotels mit den meisten Hotels in Deutschland

Die Marke B&B Hotels verfügt mit 165 Häusern (Vorjahr: 151) über die meisten Hotels in Deutschland und löst damit Best Western vom Spitzenplatz des Rankings der Hotelmarken ab. Das ist das zentrale Ergebnis der jährlichen Untersuchung der PKF hospitality group, die ermittelt, welche Marke über wie viel Hotels in Deutschland verfügt und die jetzt veröffentlicht wurde.

Elle Hughes, Pexels
Personalentwicklung

Fachkräfte-Flaute in Hotels & Gaststätten: Über 44.000 Jobs unbesetzt

Trotz 44.000 offener Stellen in Hotel- und Gaststättenberufen fehlt es laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft an entsprechend qualifizierten Arbeitslosen, besonders bei Köchinnen und Köchen. Der Fachkräftemangel in der Hotellerie und Gastronomie bleibt bestehen, auch der Ausbildungsmarkt bietet keine Entlastung. Geringere Bewerberzahlen, sinkende Wechsel aus anderen Berufen und unbesetzte Ausbildungsstellen zeigen den Bedarf für verbesserte Attraktivität und gezielte Maßnahmen zur Fachkräftesicherung.

Julio Irrazabal, Pexels
Recht und Finanzen

Gewerkschaft fordert „Start-Lohn“ von 3.000 Euro für Gastro-Profis

Die Gastronomie leidet unter Personalmangel, was zu verkürzten Öffnungszeiten und eingeschränktem Service führt, so der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Guido Zeitler. Zeitler fordert höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, mit einem Ziel von 3.000 Euro Bruttogehalt pro Monat für Vollzeitbeschäftigte in der Hotellerie und Gastronomie.

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