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Mehrwertsteuer

Towfiqu barbhuiya, Unsplash
Finanzen und Controlling

Finanzen im Griff: Wie ein Steuerberater Gastronomen bei Buchhaltung und Liquidität unterstützt

Drei Prozent Umsatzrendite, steigende Kosten und ein Dickicht aus Umsatzsteuersätzen, TSE-Pflicht und Meldevorschriften: Für Gastronomiebetriebe entscheidet sich die finanzielle Handlungsfähigkeit selten am Kontostand, sondern an den richtigen Kennzahlen. Welche Werte den Unterschied machen und wie eine branchennahe steuerliche Betreuung zum Steuerungsinstrument wird.

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Finanzen und Controlling

EuGH-Urteil zur Hotelbesteuerung: Frühstück, Parkplatz und WLAN bleiben voraussichtlich bei 19 Prozent

Der Europäische Gerichtshof hat am 5. März 2026 entschieden, dass die deutsche Aufteilungspraxis bei der Umsatzsteuer im Hotelgewerbe grundsätzlich mit EU-Recht vereinbar ist. Nebenleistungen wie Frühstück, Parkplatz, WLAN oder Wellness dürfen weiterhin mit dem Regelsteuersatz besteuert werden – auch wenn sie im Pauschalpreis enthalten sind. Allerdings muss der Bundesfinanzhof noch eine abschließende Prüfung vornehmen.

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Gehalt, Benefits und Altersversorgung

Gesetzliche Änderungen zum 1. Januar 2026 für Gastronomie und Hotellerie

Einheitliche Umsatzsteuer auf Speisen, höherer Mindestlohn, angepasste Minijob-Grenzen – der Jahreswechsel 2026 bringt eine Reihe verbindlicher Neuregelungen mit sich. Für Gastronomen und Hoteliers bedeutet das: Kassensysteme müssen aktualisiert, Lohnabrechnungen angepasst und Sachbezugswerte neu kalkuliert werden. Wer jetzt die Weichen stellt, vermeidet teure Fehler und verschafft sich einen reibungslosen Start ins neue Jahr.

DEHOGA Bundesverband, Svea Pietschmann
Branche und Trends

Politik, die Wort hält: 7 Prozent stärken die Gastronomie und sichern Arbeitsplätze, Existenzen und soziale Treffpunkte

Der Bundesrat hat grünes Licht gegeben: Ab sofort gilt für alle Speisen in der Gastronomie ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Was auf den ersten Blick wie eine reine Steuerfrage aussieht, ist in Wahrheit eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen – für Gastronomen, ihre Mitarbeiter, regionale Wirtschaftskreisläufe und nicht zuletzt für die Gäste. Jahrzehntelang kämpfte die Branche gegen eine Ungleichbehandlung, die Restaurants gegenüber Lieferdiensten und dem Einzelhandel benachteiligte. Jetzt ist Schluss damit.

Kemal Üres

Der Hamburger „Gastroflüsterer“ Kemal Üres zur Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie und was sich noch ändern muss

Die Gastronomiebranche atmet auf: Am 9. April 2025 wurde in den Sondierungsgesprächen zur Regierungsbildung die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 % auf 7 % vereinbart. Diese Regelung soll ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Dieser politische Durchbruch ist maßgeblich dem unermüdlichen Einsatz von Kemal Üres, dem als „Gastroflüsterer“ bekannten Hamburger Unternehmer, Gastronom und Social-Media-Creator, zu verdanken.​

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Klares Votum: Große Mehrheit der Menschen in Deutschland für 7 Prozent Mehrwertsteuer in der Gastronomie

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von sieben auf 19 Prozent zum 1. Januar 2024 stößt in der Bevölkerung auf breite Ablehnung. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). Mehr als zwei Drittel (67,7 Prozent) der Befragten bewerten die Maßnahme als ungerechtfertigt.

Guestline

Mehrwertsteuererhöhung 2024 – So können Gastronomen und Hoteliers ihre Margen schützen

Der Start ins Jahr 2024 begann mit einer Herausforderung für Hoteliers und Gastronomen, denn am 1. Januar wurde die Mehrwertsteuer für Speisen von 7 Prozent wieder auf 19 Prozent angehoben. Gastronomen und Hoteliers stehen nun vor der Herausforderung, ihre Gewinnspannen so gut wie möglich zu schützen, ohne bei der Qualität der Lebensmittel oder am Service zu sparen. Es gibt einige Stellschrauben, an denen das stattdessen gedreht werden kann. 


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