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7 Tipps rund um die Berufskleidung

Alles vorbereitet. Das Team steht. Fehlt nur noch die richtige Berufskleidung. Jetzt nur keine (kostspieligen) Fehler machen. Textilexpertin Anja Scherbel-Erlinghagen, DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH, beantwortet die Fragen von Unternehmensgründern.

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Alle Inhalte zu Berufsbekleidung im Überblick

Ich gründe einen Betrieb, möchte mein Team imagegerecht einkleiden – wie gehe ich an das Thema ran?

Partner aus dem HORECA Scout

Möglichst professionell – und nicht mal so schnell nebenbei. Denn es ist schon eine Herausforderung, eine gelungene, von den Mitarbeitern akzeptierte und vor allem auch finanzierbare Lösung zu finden. Bevor Kleidung angeschafft wird, sollte also sorgfältig geplant und ein klares Konzept entwickelt werden. Was brauche ich wirklich? Welches Budget habe ich zur Verfügung? Deshalb sollten sich Existenzgründer nicht scheuen, sich beim Thema Berufsbekleidung von externen Profis beraten zu lassen. Das spart oft Zeit, Geld und so manche Fehlentscheidung.

Was kann im Vorfeld geplant werden?

Mit einer Bedarfsanalyse können beispielsweise Aspekte wie Farbspektrum, Logo, benötigte Mengen für die Mitarbeiter, Zusammenstellung sowie favorisierte Kollektionsteile im Vorfeld geklärt werden. Wichtig ist hier auch: In welchen Bereichen wird welche Kleidung eingesetzt? Falls es im Unternehmen Einsätze mit Risiken gibt, klärt eine Gefährdungsanalyse, ob eventuell normgerechte PSA eingesetzt werden muss.

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Anja-Scherbel-Erlinghausen (Foto: DBL)

Sollte ich meine Mitarbeiter mit einbeziehen?
Unbedingt. Sie sind es, die die Kleidung über viele Stunden am Tag tragen, die sich darin wohl fühlen sollten. Und die auch das Unternehmen nach außen transportieren. Hier sind ein Tragetest und persönliche Anproben auf jeden Fall von Vorteil. Das gibt Klarheit über Optik, Tragekomfort und Funktionalität. Und vermeidet spätere Querelen, die kein Betrieb braucht.

Themen in diesem Artikel
PersonalentwicklungLeasingMietkleidung

Was muss bei der Anschaffung konkret beachtet werden?
Zunächst die Größen. Denn der eine Mitarbeiter ist klein und schmal, der andere eher kräftig. Entsprechend groß sollte auch das Spektrum an verfügbaren Kollektionsgrößen sein. Hier ist es übrigens ganz wichtig, sich die Nachkaufmöglichkeit zu sichern. Denn wird die Kleidung etwa gekauft, sollte der Lieferant die Kollektionsteile mindestens fünf Jahre nachliefern können – im Leasing wird das von uns gewährleistet. Das ist wichtig bei Verschleiß oder bei Einkleidung neuer Mitarbeiter oder auch Aushilfen.

Thema Budget – was ist hier zu beachten?

Dieser entscheidende Punkt der Kosten gehört natürlich mit in die Planung. Hier sollten Existenzgründer direkt zu Anfang ihren finanziellen Rahmen klären und sich darüber im Klaren sein, was investiert werden muss. Dazu gehört eben auch die Überlegung, ob die Kleidung käuflich erworben oder geleast wird.

Welche Variante ist für Existenzgründer empfehlenswert?

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Wer die Kleidung für das Team kauft, findet am Markt viel Auswahl. Er sollte aber auch bedenken, dass er pro Mitarbeiter mindestens drei Garnituren anschaffen muss (eine trägt der Mitarbeiter, eine ist in der Wäsche, die andere liegt für den Wechsel bereit). Nur so wird der ordentliche Auftritt gewährleistet. Und hier werden die Kosten schon mal unterschätzt. Das gleiche gilt bei der Ausstattung von Aushilfen und evtl. „Aufstockung“ auch von neuen Mitarbeitern. Auch hier muss ja passende Kleidung bereitgestellt werden, um den einheitlich guten Auftritt zu wahren. Hinzu kommen Kosten für Logos, Einstickungen, usw.. So kann sich gerade beim Thema Startkapital die Entscheidung der Existenzgründer für den textilen Mietdienst rechnen. Denn statt hoher und oft ungewisser Erstinvestitionen bieten diese eine fest vereinbarte Kostenübersicht mit monatlichen Raten an. Hier schont der Existenzgründer sein Eigenkapital.

Was bietet das Leasing und worauf muss er hier achten?

Die Existenzgründer sollten auf faire Konditionen und transparente Verträge, wie wir sie bieten, achten. Entscheidet sich der Existenzgründer für das Leasing, hilft ihm der Dienstleister zudem durch Beratung im Vorfeld teure Fehlentscheidung zu vermeiden. Er übernimmt die individuelle Ausstattung aller Mitarbeiter sowie fachgerechte Pflege und Reparatur aller Kleidungstücke, auch von PSA. Zum Service gehören Hol- und Bringdienst in vereinbarten Intervallen. Der Organisationsaufwand wird damit erheblich minimiert. Auch können die Betriebe mit uns flexibel und ohne großen Aufwand auf ein wachsendes oder auch ein kleiner werdendes Team reagieren. Viele Vorteile also.

Das sollten Sie beachten:

  • Gute Planung. Mit einer Bedarfsanalyse können Aspekte wie Farbspektrum, Logo, benötigte Mengen für die Mitarbeiter und favorisierte Kollektionsteile im Vorfeld geklärt werden.
  • Mitarbeiter mit einbeziehen. Bitte nicht am Team vorbeientscheiden. Hier ist auch eine persönliche Anprobe von Vorteil.
  • Größen beachten. Jeder ist unterschiedlich, entsprechend groß sollte auch das Spektrum an verfügbaren Kollektionsgrößen sein.
  • Nachkaufmöglichkeit sichern. Wird die Kleidung gekauft, sollte der Lieferant die Kollektionsteile mindestens fünf Jahre nachliefern können.
  • Budget im Blick. Gerade bei Existenzgründern sollten die Kosten für Anschaffung, Pflege und Organisation vertretbar sein. Dazu gehört auch die Überlegung, ob die Kleidung käuflich erworben oder geleast wird.

Hersteller Berufsbekleidung

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