Suche

Kalkulation von Kosten für Miete von Berufsbekleidung

Wenn Sie sich fragen, was Mietwäsche kostet und ob sich der Service lohnt, dann finden Sie hier eine Beispielrechnung von Sebastian Schweyen, dem Gründer von Waescherei-Suche.de, für die Miete von Berufsbekleidung. Sie erfahren, wie die Umlaufmenge kalkuliert wird, was marktübliche Preise pro Mietteil sind und was die Wäscherei dafür leistet.

JobelineJobeline

Alle Inhalte zu Berufsbekleidung im Überblick

Wie hoch ist der Bedarf an Berufsbekleidung?

Als Beispiel dient ein Mitarbeiter, der pro Woche eine frische Arbeitsjacke und eine frische Bundhose zur Verfügung haben soll. Bei einer wöchentlichen Anlieferung benötigt er dafür jeweils drei Umlaufteile. Diese drei werden so kalkuliert: Eine Hose trägt er, eine Hose ist in der Wäscherei und eine Hose ist Reserve. Die Reserve wird benötigt, wenn ein Teil in Reparatur ist oder ausgetauscht wird.

Partner aus dem HORECA Scout

Wieviel kostet die Miete von Berufsbekleidung pro Woche?

Die typischen wöchentlichen Mietkosten pro Umlaufteil betragen für einen mittelgroßen Kunden circa 75 Cent pro Mietteil. Die Versorgung des Beispielmitarbeiters kostet also:

Lesen Sie auch
Recht und ComplianceGehalt, Benefits und AltersversorgungRecruiting und Fachkräftemangel
Neue Spielregeln bei der Vergütung: Was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie für Hotellerie und Gastronomie bedeutet
  • pro Woche 4,50 Euro, das heißt 3 x 75 Cent für die Jacken und 3 x 75 Cent für die Hosen.
  • pro Jahr 234 Euro, das heißt 52 x 4,50 Euro

Was muss die Wäscherei dafür tun?

Für diese Summe muss der Vermieter (die Wäscherei) insgesamt:

Themen in diesem Artikel
PersonalentwicklungAmbienteMietwäsche
  • sechs Kleidungsstücke kaufen
  • 52 Mal den Kunden beliefern und insgesamt
  • 104 Mal ein Kleidungsstück waschen und trocknen
  • bei Bedarf die Textilien reparieren
  • Reserve vorhalten, wenn einmal ein Teil verloren oder zerstört wird

Wie wird die Umlaufmenge genau berechnet?

Wenn Sie einen höheren Bedarf pro Woche an Berufsbekleidung haben, weil sie zum Beispiel jeden Tag ein frisches T-Shirt möchten, dann wird die Umlaufmenge natürlich größer und die Miete pro Stück kleiner. Die Umlaufmenge berechnet sich als doppelter Wochenbedarf plus ein Teil Reserve. Soll der Mitarbeiter zum Beispiel arbeitstäglich ein frisches T-Shirt bekommen, so erhöht sich die benötigte Umlaufmenge auf elf (2×5+1).

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingSoftware und Systeme
Kartenzahlungsgebühren – Zusammensetzung und typische Fallstricke

Für 14-tägige oder monatliche Anfahrt erhöht sich die Umlaufmenge entsprechend.

Hersteller Berufsbekleidung

    Ihr Suche ergab leider keine Treffer. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Suchbegriff.

Alle Inhalte zu Berufsbekleidung im Überblick

johannes86, iStockphoto
Gehalt, Benefits und Altersversorgung

Neue Spielregeln bei der Vergütung: Was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie für Hotellerie und Gastronomie bedeutet

Bis Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht umsetzen. Die neuen Regelungen betreffen Betriebe jeder Größe und bringen weitreichende Änderungen im Umgang mit Gehältern. Wer sich jetzt vorbereitet, verschafft sich einen entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb um Fachkräfte.

Future Payments GmbH
Finanzen und Controlling

Kartenzahlungsgebühren – Zusammensetzung und typische Fallstricke

Viele Gastronomen wissen nicht, welche Kosten ihr Kartenterminal wirklich verursacht. Gebührenmodelle sind komplex, Verträge unübersichtlich – und das Kleingedruckte kann monatlich mehrere hundert Euro Unterschied bedeuten. Spätestens mit einer möglichen Kartenzahlungspflicht wird dieses Thema zum wirtschaftlichen Faktor, den kein Betrieb mehr ignorieren sollte.

EVENTMACHINE
Events und Messen

KI-Agent konfiguriert ganze Events und erhält sofortige Angebote – ohne menschliches Zutun

Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht mehr nur berät, sondern eigenständig handelt? Ein Event-Tech-Unternehmen hat einen KI-Agenten auf seinen webbasierten Konfigurator losgelassen – mit verblüffenden Ergebnissen. Die Maschine plant komplexe Veranstaltungen, erkennt Sparpotenziale und trifft Designentscheidungen wie ein erfahrener Eventmanager. Für Hotels und Locations stellt sich damit eine existenzielle Frage: Sind ihre Systeme bereit für Anfragen, die nicht von Menschen kommen?

Biohotel Eggensberger, T. Reinelt
Allgemeine Haustechnik

Risikofaktor Hotelklimatisierung – warum klassische Lösungen dem Erfolg im Weg stehen

Klimaanlagen gehören zur Standardausstattung in Hotels – doch genau diese Selbstverständlichkeit wird zum Problem. Denn während Gäste Kühlung erwarten, lehnen viele gleichzeitig die Begleiterscheinungen klassischer Systeme ab: Lärm, Zugluft, trockene Luft. Hotels investieren also in Technik, die zwar gebucht, aber kritisiert wird. Wie kann dieser Widerspruch aufgelöst werden? Und welche Alternativen bieten sich an, die nicht nur die Gästezufriedenheit steigern, sondern auch die Betriebskosten senken?

Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
Beverage

Helles auf Erfolgskurs: Warum Bayerns Lieblingsbier zum Gastro-Zugpferd wird

Mild, malzig, massentauglich – und zunehmend auch alkoholfrei: Das Helle hat sich vom bayerischen Klassiker zum bundesweiten Bestseller entwickelt. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, älteste Brauerei der Welt, zeigt in ihrem aktuellen Themendienst, warum der Bierstil gerade jetzt für Gastronominnen und Gastronomen interessant wird – und wo die größten Absatzchancen schlummern.

Deng Xiang, Unsplash
Künstliche Intelligenz, KI und Automation

Mews BI – Zentralisierte Datenauswertung für die Hotellerie

Hotels sammeln täglich Unmengen an Daten – aus Buchungssystemen, Kassenlösungen, Online-Portalen. Die Herausforderung: Diese Informationen sinnvoll zu verknüpfen und daraus strategische Entscheidungen abzuleiten. Mews will genau das mit seinem neuen Business-Intelligence-Tool erleichtern.

Weitere Artikel zum Thema

Patrick Steeger
Während die Fluktuationsrate im Gastgewerbe bei 68 Prozent verharrt und der Krankenstand historische Höchstwerte erreicht, kämpfen Hotels und Restaurants mit strukturellen Personalproblemen. Kann systematisches Gesundheitsmanagement hier mehr sein als nur eine Symptombekämpfung? Ein Blick auf[...]
Patrick Steeger
Isabelle Weyand
Im Gastgewerbe, wo sich Qualität im Takt von Schichten, Auslastung und kurzfristigen Ausfällen verändert, ist eine effektive Führung entscheidend. Um unter diesen Bedingungen erfolgreich zu sein, benötigen Führungskräfte Verfahren, die Entscheidungen beschleunigen und die Folgen[...]
Isabelle Weyand
Hamburg Messe und Congress GmbH, Internorga 2025, Deep Dive Area
Messestände anschauen kann jeder. Aber echtes Praxiswissen mitnehmen? Die HospitalityPioneers zeigen auf der Internorga 2026, wie das geht – in ingesamt 60 kompakten Deep Dives. e2n ist mit sechs Vorträgen zu Personalmanagement, Teamführung und nachhaltiger[...]
Hamburg Messe und Congress GmbH, Internorga 2025, Deep Dive Area
PelfWave
Personalausfall im Restaurant löst eine Kettenreaktion aus: Mehr Schichten für andere, höhere Belastung, neue Ausfälle. 44 Prozent Fluktuation und 40 Prozent unbesetzte Stellen zeigen – wer qualifiziertes Personal hält, verschafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil. Doch[...]
PelfWave
Patrick Peters
Die Einführung von Künstlicher Intelligenz wird in vielen Hotel- und Gastronomiebetrieben zunächst als technisches Projekt behandelt. KI kann aber nicht einfach „eingeschaltet“ werden, sondern ihre Einführung erfordert grundlegende organisatorische und kulturelle Veränderungen in Betrieben. Ob[...]
Patrick Peters
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.