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HOGA im Überblick KW10 – Holz statt Plastik und Hotelboom in der Provinz

Idee der Woche ist der Zapfhahn direkt im Hotelzimmer, Engagement zeigt Udo Lindenberg mit „Mach dein Ding“ mit den Fair Job Hotels. Außerdem erhöhte Auflagen für Shisha-Bars in Stuttgart und der Schritt zurück bei der Umsatzssteuer in Österreich.

HOGA im Überblick | Unsere ausgesuchte Sammlung der relevanten Links der letzten 7 Tagerawpixel | Pixabayrawpixel | Pixabay

Kampf um Hygieneregeln | Köchin Sarah Wiener ist für Holz statt Plastik in der Küche und setzt sich für eine Kollegin ein, die deshalb Probleme hat
> nikos-weinwelten.de

Schutz vor Kohlenmonoxidvergiftungen | Die Stadt Stuttgart erhöht die Auflagen für Shisha-Bars zum Schutz der Gäste und zur Bekämpfung von Bränden
> stuttgart.de

Sonderzug zu fairen Jobs | „Mach dein Ding“ heißt die Kampagne der Fair Job Hotels mit Udo Lindenberg an der Spitze
> hospitality.pro

Partner aus dem HORECA Scout

Wird Airbnb zum OTA? | Immer mehr Hotelcharakter bei den Angeboten auf der Airbnb-Plattform
> ahgz.de

Rolle rückwärts | In Österreich wird die erst kürzlich erhöhte Umsatzsteuer auf Übernachtungen wieder auf zehn Prozent gesenkt
> today.hogapage.de

Hotelboom in der Provinz | Immer mehr Hotel-Entwickler planen Hotels in Klein- und Mittelstädten
> immobilien-zeitung.de

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Milliardäre investieren in Hotels | Wer in Deutschland Geld hat, investiert immer häufiger in Hotelimmobilien – nicht immer macht das aber Sinn
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Zapfhahn im Zimmer | Brewdog plant in den Schottland ein Hotel direkt neben der Brauerei
> travelandleisure.com

Themen in diesem Artikel
GastronomieHotellerieHygiene

Zahlen mit Bitcoins | Das Appart-Hotel in Osnabrück bietet als eines der ersten die Bezahlung mit Kryptowährungen an
> noz.de

Zurück zu Schere und Kamm | Udo Walz macht das erst im November eröffnete Cafe am Ku’damm dicht – und einen Herrensalon daraus
> morgenpost.de

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Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

50 Mitarbeiter, jahrelang unbemerkt, ein sechsstelliger Schaden: Die Razzia in einem Restaurant in München hat eine unbequeme Frage zurück auf die Tagesordnung gebracht – wie gut kennen Gastronomen eigentlich die Abläufe in ihrem eigenen Haus? Steuerberater Christopher Arendt erklärt, wo die typischen Schwachstellen sitzen und warum wachsende Betriebe ihre Kontrollen jetzt mitwachsen lassen müssen.

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Öffnungszeiten, Auslastung, Standort: Welche Faktoren den Energieverbrauch im Gastgewerbe bestimmen

Strom, Gas, Heizung – Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenposten in Hotels und Restaurants. Doch die Höhe der Rechnung ist alles andere als Zufall: Öffnungszeiten, Gästeaufkommen und die Lage des Betriebs spielen eine ebenso große Rolle wie die technische Ausstattung. Wer weiß, an welchen Stellschrauben sich tatsächlich drehen lässt, kann Kosten senken – ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Doch welche Faktoren wiegen am schwersten, und wo verbergen sich die größten Einsparpotenziale?

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KI-Inhalte kennzeichnen: Was Gastronomen und Hoteliers ab August wissen müssen

Ein KI-generiertes Zimmerfoto auf der Buchungsseite, der Speisekarten-Text aus ChatGPT, das Instagram-Motiv per Knopfdruck: Ab dem 2. August sind solche Inhalte kennzeichnungspflichtig. Was der EU AI Act konkret fordert, wo die Grenze zur klassischen Bildbearbeitung liegt – und warum Betriebe, die das ignorieren, Abmahnungen und empfindliche Bußgelder riskieren.

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„Green Gap“ – Lightspeed-Umfrage zeigt Nachhaltigkeits-Paradox in der Gastronomie

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal fünf Prozent Aufschlag. Für Gastronomiebetriebe wird die grüne Transformation damit zur ökonomischen Gratwanderung.

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Warum Hotels 2026 ohne digitale Gästekommunikation Marktanteile verlieren

Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern schlicht den Anschluss. Ein aktueller Branchenreport der Gastfreund GmbH zeigt, wo der größte Hebel liegt – und warum die eigentliche Herausforderung nicht Technologie, sondern Integration ist.

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