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Finanzen und Controlling

Future Payments GmbH
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Kartenzahlungsgebühren – Zusammensetzung und typische Fallstricke

Viele Gastronomen wissen nicht, welche Kosten ihr Kartenterminal wirklich verursacht. Gebührenmodelle sind komplex, Verträge unübersichtlich – und das Kleingedruckte kann monatlich mehrere hundert Euro Unterschied bedeuten. Spätestens mit einer möglichen Kartenzahlungspflicht wird dieses Thema zum wirtschaftlichen Faktor, den kein Betrieb mehr ignorieren sollte.

ACCONSIS
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Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch angreifbar. In unserer 10-teiligen Beitragsserie zeigen wir die 10 größten Fehler bei der Kassennachschau.

Gastronovi
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Gastronomen verschenken bis zu 70.000 Euro jährlich

Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian Jaentsch von Gastronovi hat die am häufigsten übersehenen Funktionen analysiert und gibt praxisnahe Tipps, wie Gastronomen ihre bestehende Infrastruktur besser ausschöpfen können.

Tim Douglas, Pexels
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KI für Unternehmer: 7 Prompts, die sofort Zeit und Geld sparen

Künstliche Intelligenz könnte Gastronomen bei zeitraubenden Nebentätigkeiten massiv entlasten – doch fast die Hälfte aller Gewerbetreibenden erkennt den praktischen Nutzen noch nicht. Dabei entscheidet oft nur die richtige Formulierung darüber, ob ein KI-Tool wirklich weiterhilft oder ins Leere läuft. Sieben erprobte Arbeitsanweisungen zeigen, wo der Einsatz konkret ansetzt: von der Verkaufsplanung über Social-Media-Strategien bis zum Schuldenmanagement.

orderbird
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Stabilität statt Preissenkung: Wie die Sieben-Prozent-Mehrwertsteuer die Gastronomie stärkt

Seit Januar 2026 zahlen Gäste wieder sieben Prozent Mehrwertsteuer auf Restaurantspeisen – doch billiger wird es kaum. Warum das keine Enttäuschung sein sollte: Die Steuersenkung rettet Betriebe vor dem Aus, sichert Arbeitsplätze und bewahrt die kulinarische Vielfalt. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wie aus einer vermeintlichen Preissenkung eine existenzielle Stabilisierungshilfe für eine gebeutelte Branche wird.

Rolf Klein
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Vermögensschutz im Gastgewerbe unter veränderten Rahmenbedingungen

Politische und gesellschaftliche Verschiebungen treffen privates Vermögen häufig indirekt: über neue Transparenzpflichten, engere Kontrollmechanismen und veränderte Zugriffsmöglichkeiten. Im Gastgewerbe erhöht sich das Risiko zusätzlich, weil Einkommen und Vermögensstruktur oft stark am Betrieb, am Standort und an Finanzierungsbeziehungen hängen.

Pexels, Pixabay
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EuGH-Urteil zur Hotelbesteuerung: Frühstück, Parkplatz und WLAN bleiben voraussichtlich bei 19 Prozent

Der Europäische Gerichtshof hat am 5. März 2026 entschieden, dass die deutsche Aufteilungspraxis bei der Umsatzsteuer im Hotelgewerbe grundsätzlich mit EU-Recht vereinbar ist. Nebenleistungen wie Frühstück, Parkplatz, WLAN oder Wellness dürfen weiterhin mit dem Regelsteuersatz besteuert werden – auch wenn sie im Pauschalpreis enthalten sind. Allerdings muss der Bundesfinanzhof noch eine abschließende Prüfung vornehmen.

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