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DEHOGA

Arbeit auf Abruf durch Erhöhung der Stunden nicht mehr sinnerfüllendmeineresterampe | Pixabay

Koalitionsvertrag: Gefahr für die Biergärten

Die neue Regierung ist im Amt und startet jetzt mit der Umsetzung des Koalitionsvertrages und der darin vereinbarten Maßnahmen. Dass der DEHOGA in diesem Papier „mehr Schatten als Licht“ sieht, wird spätestens dann klar, wenn man die geplanten Maßnahmen zum Thema Arbeitszeitgesetz aufmerksam studiert. Im Mittelpunkt der aktuellen Kritik des Verbandes stehen die geplanten Vorschriften zur „Arbeit auf Abruf“ sowie die fehlende „Flexibilisierung“ arbeitszeitlicher Regelungen.

Diesel-Fahrverbot schadet dem Tourismusgeralt | Pixabay

Diesel-Fahrverbot: Jede vierte Übernachtung gefährdet

„Unmittelbare Auswirkungen drohender Fahrverbote auf Hotellerie“, befürchtet der DEHOGA Nordrhein nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes. Fast die Hälfte der Gäste in Düsseldorf reist mit einem PKW an, viele davon wären von einem Diesel-Fahrverbot betroffen.

Tourismus in Deutschland wächst.Mediamodifier, kordi_vahle | Pixabay.de

Achtes Wachstumsjahr in Folge

Wieder ein Rekord: Das Gastgewerbe konnte 2017 das achte Jahr in Folge mit einem Plus abschließen und setzt damit seinen Aufwärtstrend fort. Allerdings betont DEHOGA-Präsident Guido Zöllick, dass gute Zahlen „kein Selbstläufer“ sind. „Die wachsende Bürokratie und ausufernde Regulierungswut, eine angespannte Ertragslage und unfaire Wettbewerbsbedingungen sowie der vielerorts spürbare Mitarbeitermangel sorgen für Wolken am Branchenhimmel.“

Abgrenzung Arbeitnehmer – SelbstständigeTeroVesalainen | Pixabay
Recht und Finanzen

Was gilt bei Geschäftsführern, Familienangehörigen und Servicekräften?

Fehlerhafte Zuordnungen von Mitarbeitern als Selbstständige sind in Hotellerie und Gastronomie oft Ursache von Schwierigkeiten bei Betriebsprüfungen der Deutschen Rentenversicherung. So haben viele Hoteliers und Gastronomen schon Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen leisten müssen, weil sie Mitarbeiter als selbstständige „Mietköche“ oder „Barkräfte“ abgerechnet haben, die tatsächlich als abhängig Beschäftigte hätten geführt werden müssen.

Guido ZöllickSvea Pietschmann

Jeder sollte zum Botschafter der Branche werden

Ein Jahr nach seiner Wahl zum Präsidenten des DEHOGA Bundesverbandes blickt Präsident Guido Zöllick im Exklusiv-Interview auf die politische Arbeit im vergangenen Jahr zurück und gibt einen Ausblick auf die weiteren Herausforderungen. Sein Aufruf: Jeder Unternehmer sollte sich im Interesse der Branche engagieren.

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