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Online-Redaktion

OMNIA
Branche und Trends

Wie sieht die Zukunft des veganen Fine-Dinings aus, Aggeliki Charami?

Eine vegane Küchenchefin in den Dolomiten mit 17 Gault&Millau-Punkten – und dem Traum von einem Michelin-Stern. Nicht für sich selbst, sondern als Statement: Pflanzenbasierte Gastronomie ist gleichwertig. Warum Aggeliki Charami lieber Geschichten erzählt als Lärm zu machen, wie Koji ihre Gerichte transformiert und weshalb Nachhaltigkeit für sie keine Option, sondern Grundlage ist.

Wanzl
Branche und Trends

Wanzl zeigt Vision für die Lobby der Zukunft

Aus dem klassischen Empfangsbereich wird ein multifunktionaler Erlebnisraum: Wanzl verbindet Rezeption, Shopping und Aufenthalt zu einem serviceorientierten Gesamtkonzept. Weniger Personal, neue Umsatzquellen – und ein Mini-Market, der rund um die Uhr verfügbar ist. Wie sieht die Hotellobby aus, wenn traditionelle Grenzen verschwinden?

CHUTTERSNAP, Unsplash
Mobilität und Logistik

Neue Vorgaben, Förderungen und technische Standards: Das ändert sich 2026 bei der Elektromobilität

Deutschland- und europaweit treten 2026 zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und technische Anforderungen in Kraft, die den Mobilitätssektor nachhaltig prägen werden. Das auf Elektromobilität spezialisierte Beratungsunternehmen M3E gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Neuerungen im Jahr 2026.

Develey
Branche und Trends

Wintergrillen für Profis

Grillen ist längst nicht mehr nur Sommer-Sache – 80 % der Deutschen genießen Gegrilltes das ganze Jahr über. Auch in der Gastronomie erwarten Gäste mittlerweile winterliche Grill-Highlights auf der Karte. Doch welche Zutaten und Saucen punkten in der kalten Jahreszeit besonders?

Julian Jagtenberg, Pexels
Steuern

Neue Regeln zu Sachbezugswerten ab 2026

Zum Jahreswechsel treten neue Regelungen zu den Sachbezugswerten in Kraft, die insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie von Bedeutung sind. Das Bundesministerium der Finanzen hat die Werte für unentgeltlich oder verbilligt bereitgestellte Mahlzeiten und Unterkünfte angepasst. Diese Änderungen haben direkte Auswirkungen auf die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Leistungen.

DEHOGA Bundesverband, Svea Pietschmann
Branche und Trends

Politik, die Wort hält: 7 Prozent stärken die Gastronomie und sichern Arbeitsplätze, Existenzen und soziale Treffpunkte

Der Bundesrat hat grünes Licht gegeben: Ab sofort gilt für alle Speisen in der Gastronomie ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Was auf den ersten Blick wie eine reine Steuerfrage aussieht, ist in Wahrheit eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen – für Gastronomen, ihre Mitarbeiter, regionale Wirtschaftskreisläufe und nicht zuletzt für die Gäste. Jahrzehntelang kämpfte die Branche gegen eine Ungleichbehandlung, die Restaurants gegenüber Lieferdiensten und dem Einzelhandel benachteiligte. Jetzt ist Schluss damit.

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