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Fort- und Weiterbildung

Selektion Deutscher Luxushotels
Personalentwicklung

Wer gutes Personal haben will, muss Entwicklungsmöglichkeiten bieten

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück,“ so schon der britische Dirigent und Komponist Benjamin Britten. Auch für die Hotellerie ein zutreffender Satz, denn wer hier weiterkommen möchte, muss gut ausgebildet sein und sich beständig weiterbilden. So gilt im Umkehrschluss: Wer gutes Personal haben will, muss Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Viele Arbeitgeber haben dies längst erkannt und werben mit besonderen Ausbildungsprogrammen, Quereinsteiger- oder Förderangeboten. Vier besondere Beispiele.

Eva-Katalin, iStockphoto
Personalentwicklung

Von der Küchenhilfe zur Köchin/zum Koch

Den Berufsabschluss nachholen und das sogar berufsbegleitend: Gemeinsam bieten das Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz e.V. (GBZ) und die Academy des Institute of Culinary Art (ICA) ein Schulungskonzept an, welches dies ermöglicht. Menschen mit mehrjähriger Berufserfahrung, zum Beispiel Küchenhilfen, bekommen die Möglichkeit einen vollwertigen Berufsabschluss als Köchin/Koch zu erwerben.

Hispanolistic, iStockphoto
Personalentwicklung

Gründerin der Housekeeping Akademie bereitet Mitarbeitende für den wiederkehrenden Hotelalltag vor

Mareike Reis setzt mit einem Workshop-Programm vor allem auf die Themen Hygiene, Sicherheit, Wohlbefinden sowie eine professionelle Ausführung der Reinigungsmaßnahmen. Erklärtes Ziel ist es, die Housekeeping-Teams für eine Rückkehr in den aktiveren Hotelalltag fit zu machen: Neben der Erhaltung oder Etablierung eines möglichst hohen Reinigungsstandards sowie der Vermittlung oder Auffrischung von aktuellem Fachwissen gilt es nun, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem zu motivieren.

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