Suche

Lebensmittelverschwendung

Julia Koblitz, Unsplash
Nachhaltigkeit

Biogas oder Kompost? Was aus Speiseresten werden soll

Zurück in den Kreislauf: Karottengrün und Kohlblätter verrotten in der Kompostieranlage und werden zu wertvollem Humus, der auf Feldern neues Gemüse wachsen lässt. Oder man lässt sie in einer Biogasanlage zu Methan vergären und heizt und beleuchtet damit Häuser. Beides ist möglich. Doch was ist besser?

Too Good To Go

Einfach per App: ACHAT Hotels bieten überschüssige Speisen lokal an

Mit überschüssigen Lebensmitteln können Hotels auf ganz unterschiedliche Weise umgehen. Eine besonders flexible Möglichkeit nutzen jetzt die ACHAT Hotels. Die überwiegende Zahl der mehr als 30 Betriebe bringt Essen, das nicht für Hotel-Gäste benötigt wird, online unter die Leute. Mit der „Too Good To Go“-App kann jeder für einen geringen Betrag eine Box mit Essen aus den Hotel-Küchen bestellen.

jarmoluk, Pixabay
Nachhaltigkeit

Die 6 goldenen Regeln gegen Lebensmittelverschwendung

Es gibt dieser Tage viele Gründe, um noch stärker auf die nachhaltige Verwendung von Lebensmitteln zu achten. Wer nach Rezept, in kleinen Mengen oder aus Zeitgründen nicht jeden Tag kocht, kennt das Problem: Was tun mit dem restlichen Gemüse? Und ist es nicht schade, Schalen und Co. einfach in den Müll zu werfen? Auch in den Restaurantküchen stößt man auf diese Fragen – 38 Köche und Bar-Experten verraten ihre Tricks für mehr Nachhaltigkeit.

Annette Riedl
Nachhaltigkeit

Plattform gegen Food Waste sorgt für nachhaltige Obstprodukte in Gastgewerbe und Hotellerie

Das Foodtech-Unternehmen SPRK.global bietet der Gastronomiebranche die Möglichkeit, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gleichzeitig das Klima zu schützen: Über einen digitalen Marktplatz analysiert das Start-up, wo welche Ware überschüssig ist und verteilt diese um – an lebensmittelverarbeitende Betriebe oder auch direkt an Caterer oder Großküchen. In Zusammenarbeit mit dem Obstsalatproduzenten mirontell stellt SPRK Obstsalat her, in dem mindestens 30 Prozent überschüssige, frische Ware der Lieferkette verarbeitet wird.

Shutterstock
Nachhaltigkeit

Hotel und Too Good To Go kämpfen gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

Aufgrund des hohen Energie- und Ressourcenverbrauchs bei der Herstellung von Lebensmitteln ist deren Verschwendung einer der Hauptfaktoren, die zum Klimawandel beitragen. Mit Blick auf die Ziele der nachhaltigen Entwicklung hat die Louvre Hotels Group Germany beschlossen, neue Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks ihrer Hotels zu ergreifen und sich Too Good To Go anzuschließen, einer Online-Community von verantwortungsbewussten Lebensmittelanbietern und bewussten Verbrauchern, die sich der Zero-Waste-Philosophie verschrieben haben.

silviarita, Pixabay
Food

Lebensmittelüberschüsse der Lieferkette weiterverarbeiten

Gelebte Kreislaufwirtschaft: Aus Tonnen an überschüssigem Obst aus der Lieferkette wird Obstsalat oder erstklassiges Fruchtragout für die Betriebsgastronomie. Der Catering-Anbieter Eurest kooperiert mit SPRK.global. Die Zusammenarbeit ermöglicht eine gezielte Weiterverarbeitung überschüssiger und bestens genießbarer Lebensmittel.

Choco
Digitalisierung

Bestell-App Choco investiert 80 Millionen Euro in neue Digitalangebote

Die Bestellplattform Choco zieht nach Abschluss der Internorga eine durchweg positive Bilanz des Messeauftritts. Dabei traf die Digital-App, die aktuell das Verfahren der Warenbestellung zwischen Gastronomie und Lieferant:innen weltweit revolutioniert, offensichtlich exakt den Nerv des Messepublikums. Neben weit über 1.000 Neukund:innen, die sich direkt auf dem Messestand für die Choco-App registriert haben, erhielt das Team des Berliner Unternehmens auch direktes Nutzerfeedback und damit wichtige Impulse für neue Produktfeatures.

HeimWerk
Nachhaltigkeit

Nachhaltige Gastronomie: Auf die Größe kommt es an!

Gute Köche können gut kochen. Erfolgreiche Köche können gut rechnen. Wie beides zusammen gut für die Umwelt sein kann, macht das Beispiel der HeimWerk Restaurants in München (3x) und Düsseldorf deutlich. Durch die passgenaue Portionierung der Speisen in den Formaten „Snack“ und „NorMahl“ erreicht man dort gleich zwei Nachhaltigkeitsziele. Der Produkteinsatz wird optimiert und die Menge der Essensabfälle minimiert.

Mit vegetarischer Küche die Gäste überraschen und verzaubern.Riders Hotel
Management

Weniger Abfall und mehr Grün in den Laaxer Küchen

Das schweizer Skigebiet Laax gilt als Vorreiter im nachhaltigen Wintersport. Konsequente Mülltrennung, solarbetriebene Bergbahnen, Strom aus Wasserkraft und ein schonender Umgang mit Ressourcen gehören seit Jahren zur Strategie der Destination. Im ersten rein vegetarischen Restaurant des Riders Hotels sagt Laax nun der Lebensmittelverschwendung den Kampf an.

Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.