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Tourismus

Kurz-Mal-Weg

Fünf Schritte, wie Hotels optimal vom Tourismusboom profitieren

Nachdem in vielen Regionen das Beherbergungsverbot immer weiter gelockert wird, rechnen Branchenexperten auch für dieses Jahr mit einem Boom für den Inlandstourismus. Die Hauptsorge für viele Hoteliers ist demnach nicht die Auslastung. Vielmehr stellt sich die Frage, wie der größtmögliche Umsatz pro Zimmer erzielt werden kann. So rückt der RevPAR als zentrales KPI in den Fokus. Gerade das Upselling, zum Beispiel durch den Verkauf von Zusatzdienstleistungen, gilt in diesem Rahmen als attraktives Mittel der Umsatzsteigerung. Das Kurzreiseportal kurz-mal-weg.de (KMW) hat Lösungsansätze evaluiert, wie Hotels insgesamt vom boomenden Inlandstourismus optimal profitieren, sich touristisch gut aufstellen und ihren Verkauf fördern und stellt seine Ergebnisse in fünf Schritten vor.

zoff-photo, iStockphoto

Studie: Neustart der Hotellerie in Deutschland

Ist die Coronakrise überwunden? Zumindest die Tourismusbranche erholt sich langsam und immer mehr Menschen nehmen das Reisen in ihrer Freizeit wieder auf. Demnach steht auch der Neustart der Hotellerie in Deutschland kurz bevor – das ergab eine Studie von Oracle.

mtb-hotels
Management

Tourismus profitiert vom Fahrradboom und investiert in Angebote für Biker

Das Fahrrad als Urlaubsbegleitung erfreut sich, sicherlich auch dank eingeschränkter Reisemöglichkeiten, immer größerer Beliebtheit. Das auf Fahrrad-Urlaube spezialisierte Portal www.mtb-hotels.info meldet ein hohes Wachstum entsprechender Reisebuchungen. Grund genug, den Trend und die daraus resultierenden Möglichkeiten genauer zu betrachten.

DEKRA
Management

DEKRA: Neues Hygiene-Prüfkonzept

Damit die vorgeschrieben Hygiene-Auflagen in Hotels, auf Campingplätzen und bei Reise-Dienstleistern eingehalten werden, hat die Prüfgesellschaft DEKRA ein Konzept entwickelt, um einen Standard für risikoarmen Tourismus zu setzen.

mohamed Hassan | Pixabay
Management

10 Marketing-Tipps für Hoteliers während der Coronakrise

Mit Reise-Sperren gehen Buchungen im Hotelgewerbe zurück und die Umsätze sinken drastisch. Leider wirkt sich die Situation nicht nur auf aktuelle Reservierungen aus, die Unsicherheit der Menschen zeigt sich weltweit bei ausbleibenden langfristigen Buchungen. Wie soll man als Tourismusanbieter auf das ungewöhnliche Reise- und Buchungsverhalten reagieren?

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