Suche

Das eigene WLAN effizient vermarkten

Die Bereitstellung von WLAN bedeutet Mehrwerte für den eigenen Betrieb schaffen. Dabei gilt es, den smarten Service geschickt als Marketing Tool zu nutzen und neue Kunden schon bei der Buchung zu überzeugen.

Vermarkten Sie Ihr WLAN doch direkt mit und überzeugen Sie so Ihre Kunden.Peopleimages, iStockphotoPeopleimages, iStockphoto

Wer seinen Gästen ein leistungsstarkes und einwandfrei funktionierendes WLAN bietet, verschafft sich damit einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Gezielte Werbung schafft dabei die nötige Aufmerksamkeit beim Gast!

WLAN als gezieltes Werbemittel

Ein gut funktionierendes WLAN ist für viele potenzielle Gäste ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Hotelbuchung. Studien haben gezeigt, dass einem Großteil der Reisenden ein einwandfrei funktionierendes WLAN sogar wichtiger ist als ein Preisvorteil. Damit die Gäste von dem Angebot erfahren, sollte es gezielt zu Werbezwecken genutzt werden. Betreiber können Gäste über diverse Kanäle auf ihr Angebot aufmerksam machen, beispielsweise über:

Partner aus dem HORECA Scout
  • Die eigene Homepage
  • Soziale Kanäle wie Facebook, Instagram und Twitter
  • Werbekampagnen
  • Plakate, Tischaufsteller oder Flyer vor Ort

Darüber hinaus kann das eigene WLAN-Netzwerk auch genutzt werden, um Werbung in eigener Sache zu machen. Wer seine eigene Website als Landing-Page festlegt, kann Besucher so gezielt auf spezielle Angebote und Services des eigenen Hauses aufmerksam machen. Ein Dinner im hauseigenen Restaurant? Eine Massage im Spa? Am besten direkt buchbar über Smartphone oder Tablet. Auch die eigene Facebook-Seite stellt eine geeignete Landing-Page dar – Gäste abonnieren die Seite und werden so stets über Neuigkeiten und Angebote in Ihrem Haus informiert.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceSoftware und Systeme
Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Testberichte und Auszeichnungen

Um den angebotenen Service noch attraktiver darzustellen, kann er durch Testberichte oder Auszeichnungen bestätigt werden. Ein Gast zeigt sich besonders zufrieden mit dem angebotenen Service? Fragen Sie ihn nach einer positiven Bewertung, die Sie anschließend auf Ihrer Homepage und Ihren sozialen Kanälen verbreiten können. Darüber hinaus gibt es verschiedene Anbieter, die das WLAN in Hotels prüfen und die Ergebnisse anschließend veröffentlichen. Sie haben gut abgeschnitten? Auch diese Auszeichnung sollten Sie für sich nutzen und Ihrer Zielgruppe zugänglich machen.

Themen in diesem Artikel
Software und SystemeDigitalisierungDigitales MarketingDigitalisierungMarketingWLAN

3 Tipps für die Vermarktung Ihres WLANs

  • Nutzen Sie alle verfügbaren Kanäle dafür, Ihren Service zu bewerben. Ein erstklassiges WLAN ist heutzutage eines der besten Argumente für einen Aufenthalt in einem Hotel!
  • Passen Sie Ihre Werbemaßnahmen an Ihre Zielgruppe an. Beobachten Sie Ihre Gäste: Wer nutzt das WLAN hauptsächlich und wie kann dieses Klientel erreicht werden?
  • Bitten Sie die Gäste um ein knappes Feedback zu ihren Erfahrungen mit Ihrem WLAN. Diese können Sie als Zitate oder Berichte in Ihre Werbemaßnahmen mit einfließen lassen.

Achtung! Wenn Sie mit einem exzellenten WLAN werben, sollte dies auch tatsächlich reibungslos funktionieren! Wenn die Verbindung entgegen der Versprechung nur langsam und mit technischen Fehlern funktioniert, sind die Gäste verärgert und werden nicht wiederkommen!

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch angreifbar. In unserer 10-teiligen Beitragsserie zeigen wir die 10 größten Fehler bei der Kassennachschau.

Stella He, Unsplash
Gastro, Recht und Gewerbe

Neue BGN-Themenseite „Küchenbetriebe“: Alles Wichtige zum Arbeitsschutz auf einen Blick

Die Küche zählt zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen im Gastgewerbe – doch die Anforderungen an Arbeitsschutz und Unfallprävention waren bislang über zahlreiche Dokumente verstreut. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ändert das jetzt mit einer zentralen Anlaufstelle. Was Betriebe dort finden – und warum sich ein Lesezeichen lohnt.

Gastronovi
Finanzen und Controlling

Gastronomen verschenken bis zu 70.000 Euro jährlich

Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian Jaentsch von Gastronovi hat die am häufigsten übersehenen Funktionen analysiert und gibt praxisnahe Tipps, wie Gastronomen ihre bestehende Infrastruktur besser ausschöpfen können.

Günther Dillingen, Pexels
Kostenmanagement

Parkraum als Umsatzbremse: Warum ungenutzte Stellplätze Betriebe direkt Geld kosten

Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während Dauerparker und Fremde Flächen blockieren, stehen Stellplätze außerhalb der Stoßzeiten leer. Wie lässt sich Parkraum so steuern, dass er die eigene Wertschöpfung unterstützt statt zu bremsen?

Führungscrew der Augustinum Gastronomie mit Geschäftsführer Christoph Specht (rechts), Augustinum
Branche und Trends

Erfolgreicher Einsatz gegen Lebensmittel-Abfälle

Die Augustinum Gastronomie hat ihr selbstgestecktes Ziel zur Reduzierung von Lebensmittel-Abfällen deutlich übertroffen. Statt der angestrebten 30 Prozent wurden bereits 36 Prozent erreicht – das entspricht einer jährlichen Einsparung von 228 Tonnen bundesweit. Das Unternehmen versorgt 23 Seniorenresidenzen sowie Schulen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Bis 2030 soll die Reduktion auf 50 Prozent gesteigert werden.

Weitere Artikel zum Thema

ACCONSIS
Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch[...]
ACCONSIS
Gastronovi
Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian[...]
Gastronovi
Günther Dillingen, Pexels
Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während[...]
Günther Dillingen, Pexels
Online Birds GmbH
Online Birds hat sein kostenfreies Analysetool Hotel Digital Score um den AI-Prompt-Score erweitert. Die neue Kennzahl zeigt datenbasiert, wie häufig ein Hotel in KI-generierten Antworten von Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity erscheint. Damit reagiert[...]
Online Birds GmbH
Silke Sieben
Wellnessangebote entscheiden heute über Hotelbuchungen – doch Gäste erwarten mehr als kurzfristige Entspannung. Wer langfristige Gesundheitsimpulse bietet, sichert sich Wettbewerbsvorteile in einem hart umkämpften Markt. Wie Hotels diese Chance nutzen und ihre Positionierung schärfen können.[...]
Silke Sieben
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.