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Patrick Junge von Peter Pane über die Zukunft des Premium-Burger-Segments

Patrick Junge kommt eigentlich aus einer Bäckerfamilie aus Lübeck und begann seine Burger Erfolgsgeschichte 2012, damals noch als Franchisenehmer von Hans im Glück. 2016 startete er seine eigene Burgerkette unter dem Namen Peter Pane.

Petra Fiedler

Für Junge liegt der Erfolg des Konzepts in der Mischung von Qualität und Fullservice Gastronomie. „2012 war das eine kleine Revolution“, wie er sagt. Heute ist der Premium Burger ein sehr gutes, neues Geschäft. Allerdings kommt es, nachdem der Hype um den Gourmet Burger abgeebbt ist, vor allem auf die Positionierung der Marke an. Der Burger muss erlebbar und barrierefrei sein. Aber auf der Prioritätenliste von Junge ganz oben steht der Service. „Wenn der nicht top ist, ist was falsch gelaufen.“ Für die Zukunft sieht Junge einen Schulterschluss mit Pizza und Pasta. Der Burger wird aber erhalten bleiben, schon wegen der Möglichkeiten und der Vielfalt, das Produkt zu variieren. National agierende Ketten sieht Junge nur zwei. Daneben wird es eine kreative, regionale Burgerkultur geben. „Noch aber hat die Konsolidierungsphase nicht begonnen“, ist Junge überzeugt. 

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