Bundesagentur für Arbeit

Vereinfachung bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld

Das Kurzarbeitergeld ist für viele Unternehmen derzeit einer der wenigen Rettungsanker. Nun soll die Beantragung noch einmal vereinfacht werden. Wir zeigen, wie es funktioniert.

© geralt | Pixapay

Damit möglichst vielen Betrieben in der schwierigen Situation geholfen werden kann, hat die Bundesagentur für Arbeit ein überarbeitetes Antragsformular für die Kurzarbeit publiziert.
Das PDF mit dem Antrag auf Kurzarbeitergeld kann direkt hier heruntergeladen werden. Es ist an dieser Stelle nicht mehr nötig, detailliert auf die Gründe für den Arbeitsausfall einzugehen, wenn er in der Coronakrise begründet ist. Das neue Formular soll bis zum 31. Dezember 2020 gültig sein.

Um den Antragsstellern das Ausfüllen noch mehr zu erleichtern, gibt es zwei Videotutorials, die detailliert den richtigen Weg aufzeigen.

 

Alle Inhalte zur Coronakrise im Überblick

Bisher keine Kommentare zu “Vereinfachung bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Neue Urteil

Kurzarbeit Null kürzt den Urlaubsanspruch

©

Für Zeiträume, in denen Arbeitnehmer wegen „Kurzarbeit Null“ durchgehend nicht gearbeitet haben, erwerben sie keine Urlaubsansprüche. Der Arbeitgeber kann den Jahresurlaub daher anteilig kürzen, entschied das Landesarbeitsgericht Düsseldorf. Da das LAG die Revision zum Bundesarbeitsgericht (BAG) zugelassen hat und das Urteil damit noch nicht rechtskräftig ist, sollten Arbeitgeber bis zur endgültigen Klärung der deutschen Rechtslage unbedingt die anteilige Reduzierung bzw. den Wegfall von Urlaubsansprüchen bei Kurzarbeit schriftlich mit ihren Mitarbeitern regeln, um zukünftige Streitigkeiten zu vermeiden. Rechtsanwalt Markus Mehlig erläutert die Details.

Überblick

Corona-Update für das Gastgewerbe in KW 5/2021

©

In der Corona-Krise gibt es täglich eine Vielzahl von Informationen, neue gesetzliche Vorgaben und Details zu wirtschaftlichen Hilfen. Wir filtern die wichtigsten Informationen für die Gastronomie und Hotellerie und erstellen eine kompakte Übersicht. U.a. in dieser Woche: Mehrwertsteuersenkung für Gastronomie bis Ende 2022, Überbrückungshilfe II rückwirkend auch ohne Verlustrechnung möglich, Verbot von Home-Office im Hotel, Veranstalter will Corona-Impfung verlangen und die Dezemberhilfe wird ausgezahlt.

Hygiene

Miele unterstützt Hotels und Pensionen mit Marketingpaket

Nach den Einschränkungen der vergangenen Monate ist die Reiselust groß. Hoch im Kurs steht bei vielen Touristen aber auch die Hygiene am Urlaubsort – was nun Hotels und Pensionen die Chance gibt, mit ihrer hauseigenen Wäscherei zu punkten. Die passenden Argumente hat Miele in einem kostenlosen Marketingpaket zusammengefasst. Und für all diejenigen, die jetzt in modernste Wäschereitechnik investieren möchten, bietet Miele eine attraktive neue Finanzierung.

TÜV-Zertifizierung

Hygienemanagement-App für Hotels vom TÜV SÜD und GIATA entwickelt

Hotels, Gäste und Reiseveranstalter suchen weltweit nach verlässlichen und unabhängigen Hygienekriterien, um bei Buchungen ein sicheres Gefühl zu haben. Der Prüf- und Zertifizierungsdienstleister TÜV SÜD, Flowtify, deutscher Marktführer für digitales Hygienemanagement und das Travel-Technology-Unternehmen GIATA veröffentlichen dazu eine Audit-App, über die Hoteliers das Label „staysafe – Hygiene Self-Assessment“ erlangen können.

Hygiene-Checklisten

TÜV Süd gibt Handlungsempfehlungen für Hygiene-Standards

Viele Gastronomen fragen sich, welche hygienischen Maßnahmen wohl im Hinblick auf die Coronakrise und die damit verbundenen, vorübergehenden Schließungen nötig sind, um den sensiblen Hygiene-Standards der Branche weiterhin gerecht zu werden. Mehr denn je gilt es nun, ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten, bevor die Betriebe nach der Krise wieder geöffnet werden können. Doch wie genau können Gastronomen jetzt vom Service-Angebot des TÜV Süd profitieren und welche Listen sind aktuell bereits abrufbar?